Vor Ort Veranstaltung
Das Amalgamverbot und die Neudefinition der Füllungspositionen für gesetzlich versicherte Patienten stellt die Arbeit in der täglichen Praxis vor die Herausforderung, mit einem regelkonformen Füllungsmaterial diese Patienten zu versorgen. Hierbei ist es zum einen wichtig die Patientenbedürfnisse zu erfüllen, aber zum anderen auch wirtschaftlich zu arbeiten. Daher stellt die optimale, vorhersagbare Verarbeitung von Kompositen unsere tägliche Herausforderung im Praxisalltag dar.
Für den Praktiker ergeben sich bei komplexen Defekten und morphologisch ungünstigen Verhältnissen aufgrund von Zeitmangel auch schnell Grenzen des Machbaren. Sowohl einfache Füllungstechniken für die Regelversorgung als auch ästhetisch anspruchsvolle Restaurationen im Frontzahnbereich stehen daher ganz oben auf der Wunschliste vieler Zahnärzte. Dank der Einführung von sogenannten Universalkompositen unterschiedlicher Konsistenz, zusammen mit anatomisch vorgeformten Matrizen, kann diesem Wunsch in vielen Fällen entsprochen werden.
In diesem praxisnah orientierten Workshop werden Ihnen unterschiedliche Techniken zur Verarbeitung von Kompositen – von low Funds bis top Funds – vorgestellt. Immer aus der Sicht eines Praktikers betrachtet und mit zahlreichen klinischen Beispielen. Im praktischen Teil können anschließend die verschiedenen Fülltechniken mit unterschiedlichen Kompositen an Modellen trainiert werden.
Zweiter Teil der Veranstaltung:
Änderungen zur Bema NR. 13
§ 28 SGBV Die Mehrkostenvereinbarung
Hilfreiche Informationen und Tipps zum Thema Abrechnung von Füllungsmaterialien.
23. Mai, deutsche Sprache, Deutschland
Registrieren Sie sich jetzt für die Vor Ort Veranstaltung: Von Low Funds to Top Funds – Mit den unterschiedlichen Füllungstechniken erfolgreich versorgen
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Die Referenten:
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| Frank Tussing | Claudia Mai |





